Die Königin der unbequemen Diskussionen
Ein Gespräch mit Elizabeth Horlemann über Rassismus, das viele weiße Menschen nie führen konnten.

Gespräche mit weißen Menschen mit dem Ziel, einen Dialog über den systemischen Rassismus zu eröffnen.

Rassismus ist kein Virus des Körpers, sondern ein Virus des Geistes, und leider schadet er den Opfern sowohl geistig als auch körperlich und psychisch.  Ein Problem, von dem man nicht weiß, dass man es hat, kann man nicht lösen. Und wenn “Unwissenheit ein Segen ist”, dann hat dieser Segen in diesem Fall Unfreiheit und Schmerz für andere verursacht. Es gibt eine Lösung.

Uncomfortable Conversations mit Elizabeth Horlemann, Gründerin von raceThink Dinner Events, ist ein sicherer Ort, um die unbequemen Gespräche über Rassismus zu führen, die viele weiße Menschen nie führen konnten.

raceThink Dinner ist eine Plattform, auf der sich weiße Menschen mit BIPOC-Experten treffen, um unbequeme Diskussionen über Rassismus und seine Auswirkungen auf die Opfer zu führen. Es ist ein Ort, an dem weiße Menschen all die Fragen stellen können, die sie sich nie zu stellen getraut haben, aber schon immer wissen und verstehen wollten. Fragen wie:

  • “Wie kann ich ein weißes Privileg haben, wenn ich nicht wohlhabend bin?”
  • “Ist es in Ordnung, wenn Schwarze rassistisch verfolgt werden?
  • “Warum ist es plötzlich falsch, Menschen “Farbige” zu nennen?
  • oder mein persönlicher Favorit von einer der TeilnehmerInnen: “Wenn Schwarze das N-Wort sagen dürfen, warum darf ich das nicht?”

Viele haben über diese Fragen nachgedacht, ohne zu begreifen, dass der Schlüssel zur Überwindung der rassischen Kluft in unserer Welt in den Antworten liegt und dass weiße Menschen die Macht haben, weitreichende Veränderungen herbeizuführen und den Rassismus in ihrem eigenen Leben und in ihren Gemeinden kurzzuschließen. Das Heilmittel für das, was uns plagt – uns alle – liegt in diesen, Unbequeme Gespräche mit der Königin der unbequemen Gespräche – Elizabeth Horlemann

Warum eine Veranstaltung im Dinner-Format?

Ganz einfach! Wo fangen Weiße an, offen über Rassismus zu diskutieren? und wo fangen BIPOCs an, über ihre Erfahrungen mit Rassismus zu sprechen? Am Esstisch – richtig?

Wir beide nutzen den Esstisch, um über Unterdrückung und Empowerment zu diskutieren, warum also nicht die Diskussionen an ihren Ursprung zurückbringen?
Indem ich die Diskussionen an den Esstisch bringe, werde ich die Zeremonie des Brotbrechens durchführen. Obwohl ich kein religiöser Mensch bin, fand ich die Zeremonie des Brotbrechens eine sehr gute Möglichkeit, beide Parteien an den Tisch zu bringen, um diese unbequemen Diskussionen zu führen. Denn es ist schwer, Feinde zu bleiben, wenn man gemeinsam das Brot gebrochen hat. Dieser Begriff taucht an zahlreichen Stellen im Neuen Testament auf, wo er manchmal bedeutet, das Brot zu teilen und ein anderes Mal, Essen an andere zu verteilen.

Wie funktioniert das?

Bei der Veranstaltung vermitteln wir den TeilnehmerInnen Handlungskompetenz, die es ihnen ermöglicht, sich besser im Thema Rassismus auseinanderzusetzen. Strategien, die sie verwenden können, um Arbeitsplätze und Gemeinschaften zu verbessern, so dass es eine freundliche Umgebung für BIPOCs ist.

Wir haben Veranstaltungen organisiert:
Sie können an einer unserer vielen Veranstaltungen teilnehmen, die wir in ganz Deutschland durchführen

raceThink Dinner Team als Gastgeber einladen
Sie können das raceThink Dinner Team einladen, Events an Ihrem bevorzugten Ort zu veranstalten

Teambildung
Sie können uns einladen, eine Teambuilding-Veranstaltung zum Thema Anti-Rassismus-Sensibilisierungsprogramm in Ihrem Unternehmen/Ihrer Institution oder Organisation zu organisieren.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen

kontakt (a) racethinkroundtabledinner.com

Tel: 0176/24564972