RACE THINK DINNER-DIALOUGE ZEIGT WIRKUNG

Eine Mahlzeit nach der anderen für eine transformative Integration am Arbeitsplatz

Race Think Dinner Dialogue (“RTDD”) fördert Gleichberechtigung und Gerechtigkeit am Arbeitsplatz, aber es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Personalkonferenz. Mit Veranstaltungen, die am 19.12.2021 from 17:00 – 21:00 Uhr auf Zoom stattfinden, entfernt sich der RTDD vom typischen Seminarrahmen und ermöglicht es Führungskräften in Unternehmen, die Stereotypen, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, die an modernen Arbeitsplätzen im ganzen Land lauern, aufzubrechen und zu überwinden. Dieser ganzheitliche und innovative Ansatz zur Erörterung heikler Themen schlägt Wellen, um große Veränderungen herbeizuführen.

Die Veranstaltungen werden von Elizabeth Horlemann geleitet, einer erfahrenen Trainerin für interkulturelle Kommunikation und Critical Whiteness, die erfolgreich daran gearbeitet hat, Gleichberechtigung und Inklusion in den Unternehmensstrukturen vieler bekannter Marken zu implementieren. Horlemanns Ziel ist es, Top-Führungskräften und Personalverantwortlichen aus ganz Deutschland die seltene Gelegenheit zu bieten, sich in einem strukturierten und vertraulichen Peer-Austausch über eines der meistdiskutierten Themen der Gesellschaft auszutauschen.

Afrikanisches Soul Food, zubereitet von Chefkoch Gillian Piroth, steht bei RTDD-Veranstaltungen auf der Speisekarte. Es ist kein Zufall, dass die Geschichte, die hinter Soul Food steht, mehr als nur einen gesunden Appetit bietet. Die Teilnehmer werden die Verbindung zwischen Soul Food und der Geschichte des afrikanischen Volkes entdecken und gleichzeitig lernen, wie Vielfalt in der Belegschaft Produktivität und Innovation fördern kann.

Diskussion und Gemeinschaft durch die Küche sind nur die Vorstufe, denn RTDD ist mehr als nur ein Gespräch. Die Veranstaltungen dienen auch dazu, den Teilnehmern einen Fahrplan an die Hand zu geben, den sie für die Umsetzung von Maßnahmen und Vorschriften zur Förderung der Inklusion benötigen.

Was ist Inklusivität? “Inklusivität bedeutet nicht nur ‘wir dürfen dabei sein’, sondern wir werden geschätzt. Ich habe immer gesagt: Intelligente Teams können Erstaunliches leisten, aber wirklich vielfältige Teams können Unmögliches leisten.” Claudia Brind-Woody, Geschäftsführerin, Walgreens und ehemalige IBM-Vizepräsidentin.

Warum ist Inklusivität wichtig? Neue Talente erfordern neue Ideale. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung konnten 2019 die meisten Unternehmen 10 Prozent der offenen Ausbildungsplätze nicht besetzen. Immer weniger junge Menschen treten in das Berufsleben ein, während die geburtenstarken Jahrgänge bis 2025 in den Ruhestand gehen werden, wodurch der Markt an Kompetenzen und Fachwissen leidet. Dieser Mangel an Schlüsselkräften führt dazu, dass bis Ende 2025 bundesweit 227.000 kleine und mittelständische Unternehmen neue Führungskräfte suchen werden.

Was sagt die FTE zum Thema Inklusion? Horlemann erklärt:

“Inklusion ist nicht mehr nur ein “Nice-to-have”, sondern eine Notwendigkeit für nachhaltigen Erfolg. Um profitabel, relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Führungskräfte daher ein Umfeld schaffen, das eine Vielzahl von ethnisch und kulturell unterschiedlichen Perspektiven zulässt.”

RTDD ist eines von vielen zukunftsweisenden Programmen, die als Reaktion auf die Black-Lives-Matter-Bewegung und den tragischen Tod von George Floyd (USA) im Mai 2020 ins Leben gerufen wurden. Die Tür für Veränderungen wurde weit aufgestoßen, aber werden sich die Unternehmen in Deutschland vorwärts bewegen oder die Bedeutung der Inklusion in einer so entscheidenden Zeit nicht erkennen?

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